Marlies Achermann-Gisinger

                   Vernissage am 13.Juni 2015:                   
Fotos: Hans Kumpf


(^ Dieses Foto: Marlies Achermann)




                                           
                    (^ Dieses Foto: Marlies Achermann)

Artikel von Nana Pernod, Kunst­historikerin / Zürich: 
Marlies Achermanns Augen nehmen ihre Umgebung aufmerksam wahr und halten sie foto­graf­isch fest. Diese Foto­grafien dienen der Künstlerin als Anregung und Ausgang für Ihre ex­peri­mentelle «Hinter-glasmalerei». Dabei werden nur Bruch­teile von Foto­grafien verwendet Nach einer Nitro­frottage trägt die Künstlerin Acryl­farbe auf und ritzt sowie klebt verschiedene Materialien hinter den Glas auf. Die stete Ver
änderung und das Experiment sind raumgebende Elemente, die uns in den Glas­bildern begegnen. 
Die feinen Linien und Farben sowie die Technik verleihen den Werken eine poetische Leichtig­keit, die auch die Künstlerin selber charakter­isiert. Achermanns minutiöse Wahr­nehmung der Umwelt, ihr Nach­denken und Nach­sinnen lassen die Nähe zur Lyrik erahnen. Nur sind es statt Worte Bild­fragmente und die gläserne Trans­parenz, die nun mit einer neuen Geschichte umhüllt ist. Leicht­füssig und Lust­voll gleiten die Augen der Betrachter über die gläsernen Bild­träger und lassen sich staunend immer wieder von neuem überraschen. Der Besucher erkennt Zeitungs­fragmente, Hand­schriften, und Aus­schnitte foto­grafischer Aufnahmen – alle übrigen Formen und Strukturen sind neu und über­raschend.
Quelle: http://www.achermann.cc/bilder-ausstellungen

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       RÜCK-BLICK(E)
auf die vergangenen Ausstellungen (chronologisch):
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Tobias Kammerer   
AKTIONEN DES LICHTES 
6. April bis 9. Juni 2013

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PRESSE über Vernissage am 6. April: HIER KLICKEN

EINDRÜCKE von der Vernissage am 6. April 2013:

 
Wolfgang Kuhn, Tobias Kammerer, Prof. Iso Wagner (v.l.n.r.)     Tobias Kammerer





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EINDRÜCKE von der Finissage am 9. Juni 2013:

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Papier und Licht
Lichtobjekte von Martha Schubert-Schmidt
11.-27. November 2011
"Das Licht und die schlichte Gestaltung
stellen die Schönheit des Papiers in den Mittelpunkt."

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"Meine Lichtobjekte vereinen Gegensätze –
sie sind modern und zeitlos, veränderbar und individuell,
ruhig und lebhaft, technisch und organisch."
Ma
rtha Schubert-Schmidt

Eindrücke von der Vernissage am 11.11.2011:

   

   

     

 
 Rechtes Bild:  Ursula Kuhn, 1.Bürgermeisterin Bettina Wilhelm,  Martha Schubert-Schmidt,
Prof. Wolfgang Graf, Wolfgang Kuhn (V.l.n.r.)

                     
(c) 2006 Martha Schubert-Schmidt www.papierundlicht.de

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IKEBANA
"LICHT - Die Schönheit ist die Blüte des Glücks"
Meisterinnen der Stuttgarter Ikebana-Schule

"Wir wollen durch diese Ausstellung Japans gedenken durch schöne und feine, vielleicht meditative Dinge - und aufbauende, heilende, zuversichtliche Gedanken nach Japan senden."
Ursula und Wolfgang Kuhn
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Einmaliger Event

 "LICHT-EREIGNIS" in Zeiten der Dunkelheit

Eine Installation  am 29. Dezember 2010 von Wolfgang Kuhn

 12 Lichtkörper – Leuchträume – von maximal machbarer Größe, um sie durch die Pforte in den Hof zu bringen, bilden wiederum Lichträume, durch die hindurchgegangen werden kann. Sie bilden einen 12 –strahligen Stern nach außen.  Gleichzeitig 12 Strahlen nach innen. Zugängliche und unzugängliche Räume entstehen. Ein Einziger dieser Lichtkörper macht schon schön hell. Und wenn alle so nebeneinander stehen, bekommen die elf Anderen von dem Einen etwas mit , sie werden beleuchtet, vielleicht durchleuchtet oder sogar erleuchtet . Aber dann, wenn alle Zwölf leuchten, dann kommt erst das „Strahlen“ auf, das Zusammenstrahlen . Das könnte bildhalft auf uns Alle übertragen werden. Kaum ein Begriff wie „Licht“ – ist so vielschichtig und wird so oft bildhaft verwendet: Wir sollten beispielsweise „unser Licht nicht unter den Scheffel stellen“, oder, wenn ich sage „ mir geht ein Licht auf“, dann habe ich vielleicht urplötzlich eine wichtige Erkenntnis, und sehe dann vielleicht alles in einem „neuen Licht“. Und, um im Bild zu bleiben, die zwölf Lichtkörper könnten auch zwölf lichterfüllte Monate im Neuen Jahr darstellen...

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Jean Mauret
Vitrail, Glasfensterkunst
27. März bis 30. Juni 2010

Erfolgreiche Finissage:
 
"Reduzieren statt hinzufügen, verfeinern statt zusammendrängen, erhellen statt undurchsichtig machen" (Jean Mauret)

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Impressionen der "Nocturne" am 19. Juni 2010:

Istvan Horvarth spielt Werke von Frédéric Chopin am Klavier

Der Entstehungsort einiger Klavierstücke Chopins, das Gut Nohant, liegt in der Nähe des Entstehungsorts der Glasbilder von Jean Mauret,
St. Hilaire, mitten in Frankreich. Was liegt näher, als beide Kunstwerke zu einem gemeinsamen Augen- und Ohrenerlebnis werden zu lassen?

 
 



Vernissage dieser Ausstellung am 27. März 2010:

                 
Architekt Kuhn -- Ehepaare Kuhn und Mauret, 1.Bürgermeisterin Wilhelm       
                   
         
           Ehepaar Mauret, Bettina Wilhelm     -- Jean Mauret --       Ehepaar Mauret, Dr. Jacob

Ansprache zur Vernissage hier lesen

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Donnerstag, 19. Mai bis Sonntag, 22. Mai 2011
Grußworte zur Ausstellungseröffnung:
Bettina Wilhelm, Erste Bürgermeisterin
Einführung:
Yu Kajikawa